„47“ Hexenprozesse in der Stadt

Mittwoch, 25. November um 18 Uhr

 

Eröffnung der Ausstellung
„47“ HEXENPROZESSE IN DER STADT
Zur Erinnerung an die Künstlerin Ulla Brockfeld, verstorben im Mai 2015

Am Mittwoch den 25. November um 18 Uhr im Alten Ratssaal, Dorte-Hilleke-Bücherei in Menden

Grußwort: Martin Wächter, Bürgermeister der Stadt Menden
Einführung: Jutta Törnig-Struck, Museumsleiterin
Lesung: Karin Drolshagen und Barbara Krafft
Projekt: Rosi Wolf-Laberenz, Vorsitzende FrauenKunstForum Südwestfalen e. V.

Anschließend ist Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung im Poenigeturm.

Museum für Stadt- und Kulturgeschichte / Poenigeturm in der Turmstraße, Menden
Museumsverein Menden, 58706 Menden Tel. 02373 /9031653, www.menden.de/museum
Mendener Stiftung Denkmal und Kultur, Kirchplatz 4, 58706 Menden

 


Die Mendener Künstlerin Ulla Brockfeld hat bei ihrem Tod 2015 ein umfangreiches künstlerisches Werk hinterlassen, von dem für die Stadt Menden die 47 Hexenschreine von besonderer historischer Bedeutung sind. Als Projekt des FrauenKunstForums Südwestfalen e.V. mit dem Titel „Liebe an Unorten „ sind die 47 Hexenschreine in einer Gemeinschaftsarbeit der Künstlerinnen Ulla Brockfeld, Keramikerin und Dagmar Müller, Goldschmiedemeisterin entstanden.

Nach einjähriger Recherche und intensiver Zusammenarbeit wurde die Ausstellung Projekt „47“ im Jahr 2000 in der Vincenzkirche in Menden gezeigt. Zehn weitere Ausstellungsorte folgten u. a. in Braunschweig im Landesmuseum, auf dem ökumenischen Kirchentag in Berlin und im Kloster Bentlage in Rheine.

Durch Patenschaften wurde es möglich, dieses künstlerisch wichtige Werk für die Stadt Menden zu erwerben und im Poenigeturm als Dauerausstellung zu zeigen. Dafür allen „Paten“ ein herzliches Danke!

 

Zurück